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Happurg
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Happurg (fränkisch: Habbuich) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nßrnberger Land. Der Hauptort ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Happurg.
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Kirche
⢠Grundherrschaft
⢠20. Jahrhundert
⢠Eingemeindungen
⢠Politik
⢠Gemeinderat
⢠Ausschßsse
⢠Wappen
⢠Partnergemeinden
⢠Religion
⢠Wirtschaft
⢠Verkehr
⢠Energie
⢠Sonstiges
⢠SC Happurg
⢠Gut Holz Happurg
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠FuĂnoten
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Geographie
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Pommelsbrunn, Alfeld, Lauterhofen, Offenhausen, Engelthal, Hersbruck
Geographische Lage
Die Gemeinde liegt im Osten der Hersbrucker Schweiz, einem Teil der Frankenalb. Die Gemeindeteile Happurg und FĂśrrenbach sind staatlich anerkannte Erholungsorte. Von 1956 bis 1958 wurde das Pumpspeicherkraftwerk Happurg errichtet, wobei im Talgrund der Happurger See sowie auf dem Deckersberg das dazugehĂśrende Oberbecken entstand.
Gemeindegliederung
Die Gemeinde hat 14 Gemeindeteile (in Klammern sind der Siedlungstyp, die Einwohnerzahlen Stand 30. September 2010 und die geografische HĂśhe angegeben):cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]
⢠Deckersberg (Dorf, 134 E., 523 m ß. NHN)
⢠FÜrrenbach (Pfarrdorf, 772 E., 374 m ß. NHN)
⢠Gotzenberg (Dorf, 67 E., ca. 510 m ß. NHN)
⢠Happurg (Pfarrdorf, 1737 E., 353 m ß. NHN)
⢠Hartenberg (Weiler, 8 E., 510 m ß. NHN)
⢠Molsberg (Weiler, 26 E., 515 m ß. NHN)
⢠Mosenhof (Weiler, 25 E., ca. 400 m ß. NHN)
⢠Reicheneck (Weiler, 34 E., ca. 500 m ß. NHN)
⢠Schupf (Dorf, 225 Einwohner, 534 m ß. NHN)
⢠See (Dorf, 183 E., ca. 530 m ß. NHN)
⢠Thalheim (Kirchdorf, 259 E., 405 m ß. NHN)
⢠Vorderhaslach (EinÜde, 21 E., 566 m ß. NHN)
gemarkungenEs gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Breitenbrunn (Gemarkungsteil 0), FÜrrenbach, Happurg, Kainsbach und Pollanden (Gemarkungsteil 1).cite-ref-4[4] Die Gemarkung Happurg hat eine Fläche von 12,190 km². Sie ist in 4208 Flurstßcke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstßcksfläche von 2896,79 m² haben.cite-ref-5[5] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Deckersberg.cite-ref-6[6]
Geschichte
Kirche
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Happurg durch eine Altarweihe Bischof Gundekars II. aus Eichstätt im Jahre 1058, die im Pontifikale Gundekarianum erwähnt wird. Die Ursprßnge der heutigen St.-Georgs-Kirche gehen auf die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts zurßck. Der damalige Vikar Caspar Schopp fßhrte 1524 die Reformation in Happurg ein.cite-ref-0-7-0[7] Die Kirche wurde 1781/82 umgebaut.
Die Herrschaft Reicheneck
Die auf Gemeindegebiet liegende Burg Reicheneck wird erstmals im Jahr 1238 urkundlich als Besitz des mächtigen Reichsministerialen Ulrich von KÜnigstein bezeugt. Seit dem Hochmittelalter war sie im Besitz der Schenken von Reicheneck, der Ort Happurg wurde Mittelpunkt ihrer Herrschaft Reicheneck. Ludwig Schenk von Reicheneck ist 1349 Pfleger zu Lichtenstein genannt. Hans und Heinrich Absberger, SchwiegersÜhne Ludwigs erhalten die Veste Reicheneck 1397. Am 7. Juli 1398 kam es zur Belagerung und Einnahme der Burg durch die Truppen des Nßrnberger Burggrafen Friedrich VI. und der Reichsstadt Nßrnberg.cite-ref-8[8] 1559 begann die Reichsstadt Nßrnberg mit dem Wiederaufbau der Burg, die bis zur Eingliederung Nßrnbergs in das junge KÜnigreich Bayern als Nßrnberger Besitz bestand.
Grundherrschaft
Auf einer Karte von 1589 ist ein Weiherhaus zu sehen, das von einem breiten Wassergraben und einer Mauer umgeben war. Zu dem Besitz zählten noch ein Gärtnerhaus, ein Obstgarten und zwei Forellenweiher. Seit 1623 war das herrnhauĂ oder schloĂel, so im weyer stehet, im Besitz der Familie Pfinzing. 1663 veräuĂerte Martin Seifried Pfinzing den Happurger Herrensitz dem aus GlaubensgrĂźnden nach NĂźrnberg emigrierten Exulanten Johann Seifried Leininger von Sorgendorf, ehemaliger Hofmeister des Herzogs Manfred von WĂźrttemberg, der bereits vor 1670 verstarb. Daraufhin heiratete dessen Witwe Eva Sophia, vermutlich eine geborene Brand von Neidstein, Johann Georg von Preysing zu Lichtenegg. Im Jahr 1700 war das Gut bereits âganz eingefallen und ruinirtâ und wurde an den Reichenecker Pfleger Gottlieb Tucher verkauft. Das alte Weiherhaus dĂźrfte in den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts abgebrochen worden sein.
Tucher lieĂ im benachbarten Garten 1701/02 ein zweigeschossiges, mit einem Satteldach Ăźberspanntes Herrenhaus errichten (das Tucherschloss, HauptstraĂe 9), das er mit seiner Frau Maria Jakobina, geborene von Hardesheim, fĂźr gelegentliche Sommeraufenthalte nutzte. Der Schlossherr, der lange Jahre als Offizier in der Armee des Fränkischen Kreises gedient und im Spanischen Erbfolgekrieg gekämpft hatte, verstarb in hohem Alter erst 1742. Der Besitz fiel an seinen Sohn Carl Benedikt Tucher, verheiratet mit Maria Katharina Ebner von Eschenbach. Als Carl Benedikt 1750 starb, wurde er von seiner Witwe und der Tochter Maria Jakobina, die Johann Georg Haller von Hallerstein geheiratet hatte, beerbt. Nach dem Tod des Johann Sigmund Haller von Hallerstein, der seine GroĂmutter Maria Katharina Tucher beerbt hatte, wurde der Besitz von der Hallerschen Erbengemeinschaft 1811 in mehreren Teilen an Meistbietende verkauft. Das âHallerische SchloĂâ erwarb damals Georg Fuchs, der es 1831 seiner Pflegetochter Walburga Meier schenkte. 1875 Ăźbernahm Johann Georg Fuchs den Besitz, 1919 dessen Tochter und ihr Mann Benedikt MĂźller. Das Tucherschloss ist noch immer im Familienbesitz von deren Erben und wurde 2004/2005 einer preisgekrĂśnten Instandsetzung zugefĂźhrt. Dabei zeigte sich, dass die bauzeitliche Putzgestaltung der Fassaden unter einer modernen Zementputzlage weitgehend erhalten war. Die bemerkenswerte Fassung aus getĂśnten Flächen und heller Bänderung wurde wiederhergestellt. Den Schlossgarten umgeben Reste der ehemaligen Einfriedungsmauer.
GemeindegrĂźndung
Im Jahr 1806 wurde NĂźrnberg bayerisch und auch Happurg kam damit zum KĂśnigreich Bayern. Im Jahr 1818 wurden mit dem Zweiten Gemeindeedikt die Gemeinden als SelbstverwaltungskĂśrperschaften errichtet. So entstanden auf dem heutigen Gemeindegebiet die Gemeinden Happurg mit dem Gemeindeteil Deckersberg, FĂśrrenbach mit Molsberg und See, Thalheim mit Aicha, Kainsbach mit Mosenhof, Reicheneck und Schupf sowie Heldmannsberg und Breitenbrunn.cite-ref-9[9]
20. Jahrhundert
Vom 17. Mai 1944 bis Ende Juli 1944 vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges existierte im Ort ein AuĂenlager des KZ FlossenbĂźrg, dessen 1.148 Häftlinge Zwangsarbeit fĂźr das geplanten Stollensystem der SS verrichten mussten. Das KZ-AuĂenlager hatte den Tarnnamen Dogger, B 7.cite-ref-kz-gedenkst-tte-flossenb-rg-dr-j-rg-skriebeleit-10-0[10]
Nach vierjähriger Bauzeit ging 1958 das Pumpspeicherkraftwerk Happurg ans Netz. Es war bis 2011 in Betrieb und wird seit 2024 saniert.cite-ref-1-11-0[11]
Eingemeindungen
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1971 die Gemeinde Kainsbach eingegliedert. Am 1. Januar 1972 folgten Thalheim, Heldmannsberg (teilweise) und Breitenbrunn (teilweise). FĂśrrenbach mit Molsberg und See folgte am 1. Januar 1978.cite-ref-12[12]
Politik
Gemeinderatswahl 2020
(in %)
%
50
40
30
20
10
0
40,18
42,90
16,92
CSU
FWG
SPD
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
%p
6
4
2
0
â2
â4
+5,18
â4,00
â1,28
CSU
FWG
SPD
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Erster BĂźrgermeister
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bßrgermeister. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 3021 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Happurg 1936 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 64,08 % lag.cite-ref-16[16]
AusschĂźsse
⢠Haupt-, Finanz- und Personalausschuss (9 Sitze)
⢠Bau- und Umweltausschuss (9 Sitze)
⢠Rechnungsprßfungsausschuss (5 Sitze)
Wappen
Partnergemeinden
SehenswĂźrdigkeiten und Freizeit
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmäler in Happurg
und
Liste der Bodendenkmäler in Happurg
⢠Pumpspeicherkraftwerk Happurg mit Oberbecken und Naturlehrpfad, auf dem 53 Wegstationen mit erläuternden Schautafeln ßber die heimische Tier- und Pflanzenwelt unterrichtencite-ref-18[18]
⢠Happurger See (Angeln, Segeln, Restaurant)
⢠Baggersee (BademÜglichkeit, Angeln)
⢠Wanderwege: Neben mehreren ßberregionalen Wanderwegen (z. B. Frankenalb-Panoramaweg), existiert rund um Happurg ein Netz von lokalen Rundwanderwegen,cite-ref-19[19] darunter der Happurger Geschichtsweg, der Stationen mit historischer Bedeutung rund um Happurg verbindet,cite-ref-20[20] sowie seit 2012 ein Geologischer Lehrpfad.cite-ref-21[21]
⢠Happurger Berg
Bergrennen fĂźr historische PKW und Motorräder (Oldtimer-GleichmäĂigkeitsprĂźfung) am ersten Wochenende im September, seit 2001 veranstaltet vom Automobilclub Hersbruck im ADAC e. V.
⢠Nordic Walking Zentrum Happurg (vier ausgeschilderte Routen in der Umgebung von Happurg)
⢠Keltenwall auf der Houbirg (615 m ß. NHN; siehe dazu auch Hohler Fels (Happurg))
⢠Eingänge zu den Doggerstollen in der Houbirg. Die Stollen wurden von Häftlingen des KZ-AuĂenlagers Hersbruck in den Berg getrieben und sollten als Produktionsort fĂźr Flugzeugmotoren dienen, wurden aber nie fertiggestellt. Die Stollen sind nur mit Sondergenehmigung betretbar.
⢠Das Naturschutzgebiet Oberes Molsberger Tal.
⢠Das Geotop Kalktuffterrasse von Kainsbach.
⢠Die Steinerne Rinne bei Thalheim.
Religion
Happurg hat eine evangelische Kirche und eine katholische Filialkirche der Kuratie Pommelsbrunn. Der damalige Vikar Caspar Schopp hatte 1524 die Reformation in Happurg eingefĂźhrt.cite-ref-0-7-1[7]
Die evangelische Kirchengemeindecite-ref-22[22] Marien und St. Georg feierte 2009 ihr 950-jähriges Bestehen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Altarweihe durch Bischof Gundekar II. aus Eichstätt im Jahre 1058 im Pontifikale Gundekarianum.
Ein umfangreiches und vielfältiges Festprogramm erinnerte 2009 an das GrĂźndungsjahr. HĂśhepunkt und Abschluss der Feierlichkeiten war ein Festgottesdienst und ein historischer Festzug am 26. April 2009. Ăber 10.000 Zuschauer säumten die StraĂen, als der Festzug mit Ăźber 800 Beteiligten durch den Ort zog. Ăberschattet wurde das Jubiläumsjahr durch den plĂśtzlichen Tod des Pfarrers Wolfram Schiffner. Gemeinsam mit Herbert Hofmann hatte dieser das Festjahr vorbereitet.
Wirtschaft
Die Infrastruktur besteht hauptsächlich aus Kleingewerbe. Zudem fand am 7. April 2007 erstmals und dann jeden ersten Samstag im Monat ein Monatsmarkt mit ausgewählten Produkten (Gewßrze, Kräuter, Olitäten, selbstgemachte Nudeln, Salami, geräucherte Forellen, Bauernbrot, Saisongemßse, Honig und vieles mehr) statt.
Verkehr
⢠Happurg ist Ăźber die BundesstraĂe 14 (Ausfahrt Happurg/Lauterhofen) zu erreichen.
⢠Busse des OVF (Busverbindung ab Hersbruck) bedienen Happurg und das weitere Umland.
⢠Seit 12. Dezember 2010 besitzt Happurg einen Haltepunkt an der Bahnstrecke NĂźrnbergâIrrenlohe und wird von der S-Bahn NĂźrnberg, Linie S1, im Stundentakt bedient. Die ZĂźge verkehren Richtung Osten bis Hartmannshof, wo Anschluss an RegionalexpresszĂźge Richtung Schwandorf und Weiden besteht. Richtung Westen kann ohne Umsteigen Ăźber NĂźrnberg und Schwabach bis Roth gefahren werden.
Linie Verlauf Takt Bamberg â Strullendorf â Hirschaid â Buttenheim â Eggolsheim â Forchheim Nord â Forchheim (Oberfr) â Kersbach (Oberfranken) â Baiersdorf â Bubenreuth â Erlangen â Erlangen Paul-Gossen-StraĂe â Erlangen-Bruck â Eltersdorf â Vach â FĂźrth Klinikum â FĂźrth Hbf â NĂźrnberg Rothenburger Str. â NĂźrnberg-SteinbĂźhl â NĂźrnberg Hbf â NĂźrnberg-DĂźrrenhof â NĂźrnberg Ostring â NĂźrnberg-MĂśgeldorf â NĂźrnberg-Rehhof â NĂźrnberg-Laufamholz â Schwaig â RĂśthenbach (Pegnitz) â RĂśthenbach-Steinberg â RĂśthenbach-Seespitze â Lauf West â Lauf (links Pegnitz) â Ottensoos â Henfenfeld â Hersbruck (links Pegnitz) â Happurg â Pommelsbrunn â Hartmannshof Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2025 60 min (BambergâForchheim) 20/40 min (ForchheimâErlangen) 20 min (ErlangenâLauf) 20/40 min (LaufâHersbruck) 60 min (HersbruckâHartmannshof)
Happurg hatte frĂźher schon einmal einen Bahnhof, der jedoch 1873 zu Gunsten des Bahnhofs Pommelsbrunn aufgegeben wurde.
Energie
Happurg ist Standort des Pumpspeicherkraftwerks Happurg, das wegen ErdeinbrĂźchen im Oberbecken und des damit verbundenen Wasserverlusts seit 2011 stillgelegt ist. Das ungenutzte, ehemals 1,8 Millionen Kubikmeter fassende Oberbecken befindet sich auf dem westlich davon liegenden Deckersberg und soll saniert werden. Das Wasser wurde Ăźber eine HĂśhendifferenz von 209 Metern geleitet. Mit einer Gesamtleistung von 160 Megawatt und einer Speicherkapazität von 900 MWh war das von E.ON betriebene Kraftwerk zu seinen aktiven Zeiten das grĂśĂte Pumpspeicherkraftwerk in Bayern. Seit der Umorganisation von E.ON ist Uniper fĂźr das Kraftwerk zuständig. Bis 2028 soll es saniert und die Anlage wieder in Betrieb genommen werden.cite-ref-1-11-1[11]
Sonstiges
Das Gemeindeleben Happurgs spielt sich in 39 Vereinen ab.
SC Happurg
Der Sportclub Happurg wurde im Jahr 1946 gegrĂźndet und besteht aus den Abteilungen FuĂball, Tennis, Gymnastik, Tischtennis, Volleyball und Fit For Fun (Breitensport).
Gut Holz Happurg
Der Breitensport-Kegelklub âGut Holz Happurgâ wurde 1960 gegrĂźndet und nimmt an der Punkterunde des VNPKcite-ref-23[23] teil.
SĂśhne und TĂśchter der Gemeinde
⢠Johann Conrad Ullherr (8. Juni 1820â27. September 1887 in Kaufbeuren), Mathematiker, Physiker
⢠Georg Sperber (1897â1943), Politiker (NSDAP), SA-FĂźhrer und BĂźrgermeister von Hersbruck
⢠JÜrg Weidinger (* 1975), Bergrennfahrer, Sieger der Europa-Bergmeisterschaft 2005 und 2006
PersĂśnlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
⢠Konrad Dorn (1870â1948) war der GrĂźnder und Leiter der âErsten Fränkischen Bauernkapelle Happurgâ, mit der er in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg zahlreiche Grammophonaufnahmen machte.
⢠Timo Rost (* 1978), FuĂballprofi (Energie Cottbus), begann beim SC Happurg
Literatur
⢠Johann Kaspar Bundschuh: Happurg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: ElâH. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 496â497 (Digitalisat).
⢠Eckhardt Pfeiffer (Hrsg.): NĂźrnberger Land. 3. Auflage. Karl Pfeifferâs Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993, ISBN 3-9800386-5-3.
⢠Wilhelm Schwemmer: Landkreis Hersbruck (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken 10). R. Oldenbourg, MĂźnchen 1959, DNB 457322497, S. 89â97.
⢠Pleikard Joseph Stumpf: Happurg. In: Bayern. Ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des KÜnigreiches. Zweiter Theil. Mßnchen 1853, OCLC 643829991, S. 734 (Digitalisat).
Weblinks
Commons
: Happurg
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Gemeinde Happurg
⢠Internetseiten der Dokumentationsstätte Konzentrationslager Hersbruck e. V. mit Informationen zum Doggerwerk in der Houbirg bei Happurg
⢠Happurg: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fßr Statistik
FuĂnoten
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Gemeinde Happurg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. Dezember 2019.
cite-note-33. â Gemeinde Happurg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂźr Digitales, abgerufen am 29. November 2021.
cite-note-44. â Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. (zip; 85 kB) Landesamt fĂźr Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, archiviert vom Original am 2. Februar 2021; abgerufen am 29. April 2021.
cite-note-55. â Gemarkung Happurg (093529). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 1. November 2024.
cite-note-66. â Webkarte. ALKISÂŽ-Verwaltungsgrenzen â Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. November 2024.
cite-note-0-77. â Reformation im NĂźrnberger Land. Abgerufen am 20. Juni 2025.
cite-note-88. â Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: Burgen und Herrensitze in der NĂźrnberger Landschaft. Herausgegeben von der AltnĂźrnberger Landschaft e. V., Lauf an der Pegnitz 2006, ISBN 978-3-00-020677-1, S. 346â351.
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cite-note-1212. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂźnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 481.
cite-note-132. Ergebnis Kommunalwahl 2020. OK.VOTE, 15. März 2020, abgerufen am 18. Mai 2020.
cite-note-1414. â BĂźrgermeister, Gemeinderat und AusschĂźsse. Gemeinde Happurg, abgerufen am 13. August 2020.
cite-note-1515. â Ergebnis Kommunalwahl 2020. OK.VOTE, 15. März 2020, abgerufen am 18. Mai 2020.
cite-note-1616. â Ergebnis Kommunalwahl 2020. OK.VOTE, 15. März 2020, abgerufen am 18. Mai 2020.
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cite-note-1818. â Naturlehrpfad Happurg@1@2Vorlage:Toter Link/www.stmug.bayern.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche in Webarchiven) auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums fĂźr Umwelt und Gesundheit; Abgerufen am 20. Februar 2013
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cite-note-2020. â Happurger Geschichtsweg (Memento vom 3. März 2019 im Internet Archive) (PDF; 2,8 MB) auf der Seite der Gemeinde; Abgerufen am 20. Februar 2013
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cite-note-2222. â www.kirche-happurg.de. Abgerufen am 20. November 2014.
cite-note-2323. â Verein NĂźrnberger Privatkegler e. V.